Schwarzes Köln

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Alle Jahre wieder! Meinen Sommerurlaub habe ich, wie die Jahre zuvor, um das Amphi Festival im Kölner Tanzbrunnen herum gelegt. Seit vielen Jahren fahre ich das Wochenende über mit Freunden nach Köln und genieße die Musik, die Stimmung und das Zusammensein der schwarzen Szene.

Die Sonne geht unter vor der Mainstage im Kölner Tanzbrunnen

Auch wenn die Mainstage dieses Jahr mit argen Technikproblemen zu kämpfen hatte, blieben meine Lieblingsacts davon verschont: Samsas Traum und Welle: Erdball haben eine solide Show abgeliefert und alleine für die beiden hat sich der Besuch schon gelohnt. Äußerst positiv überrascht war ich von Lord of the Lost und Feuerschwanz – beide habe ich vorher noch nicht bewusst live gesehen oder gehört. Vor allem Feuerschwanz heizte dem Publikum auf der Theaterbühne ordentlich ein.

Welle: Erdball spielte in neuer Besetzung viele sonst eher selten dargebotene Lieder

Sitzgelegenheiten waren ausreichend vorhanden, so konnten wir am zweiten Tag gemütlich auf der Met-Insel sitzen und den Auftritten auf der Mainstage lauschen. Allzu viel Stehen ließen die kaputten Beine und Füße nach Tag 1 nicht zu :). Für In Extremo am Ende ging das aber dann doch nochmal!

Auf der zentral gelegenen Met-Insel konnte man Honigwein-schlürfend den Tönen der Mainstage lauschen

Es war eine schöne Zeit, bis zum nächsten Jahr!